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Über

"Es ist leichter erwachsen zu werden, wenn wir nicht verlernen, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen."

 

 

Herzlich Willkommen bei Quarterlife&Crisis!

Ich hoffe, mein Blog überzeugt Euch und ihr schaut gerne mal wieder vorbei.

Feedbacks,Anregungen, Tipps und Gb-Einträge sind natürlich immer gern gesehen.

Alter: 29
 



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Blog

Die jungen Menschen von heute...

 

"Die jungen Menschen von heute..."

Diesen Satz kennt wohl jeder. Und wir können ihn nicht mehr hören. Was ist denn mit uns jungen Menschen von heute?

"Ihr seit nichts mehr gewohnt."

 Okay, und was genau sind wir nicht mehr gewohnt?

"Ihr wisst doch heutzutage garnicht mehr was harte Arbeit bedeutet."

Nein Oma, das wissen wir nicht. Aber woher auch? Mittlerweile gibt es große Maschinen und die ausgeklüngelste Technik, die uns die meisten körperlichen Arbeiten abnehmen. Darauf haben wir doch kein Einfluss.

"Und trotzdem lasst ihr euch wegen jeder Kleinigkeit krankschreiben. Früher hätte es sowas nicht gegeben!"

Glaub mir, es ist nicht einfach immer auf Abruf zu stehen, selbst wenn du eigentlich Freizeit hast. Früher gab es sowas nicht. Ihr hattet eure geregelten Arbeitszeiten und dann war`s das. Ihr hattet noch kein Internet geschweige Handys, worüber ihr ständig erreichbar sein musstet. Des Weiteren hat auch der private Stress zugenommen. Wer bleibt, zum Beispiel, heute noch für immer verheiratet? Man hat weniger familiäre Sicherheiten. Kaum einer repariert etwas Kaputtes. Es wird gleich entsorgt und ersetzt. Wir leben in ständiger Angst vor dem finanziellen Ruin und der Angst seine Existenz zu verlieren. Es ist richtig. Heutzutage werden wir schneller und öfter krankgeschrieben. Aber ihr seid Kinder der Nachkriegszeit und in der gab es auch weniger Wohlstand und somit weniger depressive Erkrankungen.

"Ach Depressionen. Sowas gab es früher auch nicht."

Doch, das gab es schon, nur nicht so häufig wie heute. Wie gesagt, Depressionen bzw. depressive Verstimmungen traten eher bei den wohlhabenderen Menschen auf. Das ist doch dasselbe in Afrika. Dort ist die Depressionsrate auch wesentlich geringer als in unseren Breitengraden. Und woran liegt das? Weil die Menschen dort keinen Luxus kennen. Sie sind zufrieden mit dem was sie haben. Das ist wie bei euch früher, in der Nachkriegszeit. Die Menschen dort kannten keinen Luxus. Das Einzige was wichtig ist, ist wie man an was essbares kommt und wo man ein sicheres Plätzchen zum Schlafen findet. Und das man lebt. Das ist Luxus genug.

 "Naja, ich sag ja immer...die guten alten Zeiten."

Ja, irgendwo ist da was Wahres dran.

 

 

 

21.8.15 15:50


Lücken im Lebenslauf

 

 "Sie haben Lücken im Lebenslauf. Wie kommt das?"

Ja, was antwortet man nun auf diese Frage. Insgeheim hat man gehofft, das uns die wohl am meisten gefürchtete Frage erspart bleibt. Aber natürlich fragt ein Chef danach, wenn er unseren Lebenslauf in der Hand hält. Angespannt sitzen wir auf dem Stuhl und wie sehr man sich auch auf diese Frage vorbereitet hat, in dem Moment bekommt man es mit der blanken Angst zu tun.

Wenn es sich um eine kleine Lücke von ein paar Monaten handelt, kann man noch den Joker ziehen und sagen, dass alle Bewerbungen abgelehnt wurden und man bisher einfach wenig Glück hatte.

Doch was ist, wenn man nach der Schule nicht direkt wusste, wohin der berufliche Weg gehen soll? Wenn du an der Masse an Berufen vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr siehst? Was soll man sagen, wenn man sich jahrelang in einer Orientierungsphase befand und sich queerbeet bewarb, aber sich nichts Positives ergab? Vielleicht hat man sogar mal eine Ausbildung begonnen aber wieder abgebrochen, weil man unzufrieden war und feststellte, dass der ausgesuchte Ausbildungsplatz so garnicht dem entspricht, was man erwartet hat. Eventuell hat man sogar zwei Ausbildungen abgebrochen. Alles möglich. Und es kann ganz individuelle Gründe haben.

Zum Beispiel wurde dir von klein auf nicht vorgelebt, arbeiten zu gehen und dein Geld selber zu verdienen. Es wurde daher auch nie intensiv mit dir über deine berufliche Zukunft gesprochen. Wieviel Kinder wachsen in chaotischen Verhältnissen auf aber wollen später trotzdem etwas erreichen?! Vielleicht auch gerade deswegen, weil man es nie anders kennengelernt hat. In der Schule hattest du zwar die Möglichkeiten mit Hilfe 2 bis 4-wöchiger Praktika in den einen oder anderen Beruf hineinzuschnuppern aber das war´s dann auch. Mit 16 sollst du dir dann im Klaren sein, was du lernen willst und in welchem Bereich du die nächsten 50 Jahre tätig sein magst. Ist ja das Einfachste der Welt.

Es gibt natürlich auch diese Menschen, die einfach keinen Bock auf Arbeit haben. Aber diese Menschen hätten sich niemals erfolgreich beworben und deren Bewerbung hätte auch nicht überzeugen können. Aber du sitzt ja nun gerade in diesem Vorstellungsgespräch und hast endlich die Chance auf eine berufliche Perspektive. Deine Bewerbung hat bereits überzeugt, auch mit deinem Lebenslauf. Und nun gilt es nur noch eine konkrete und nachvollziehbare Erklärung abzuliefern weshalb dein Lebenslauf eben diese Lücken aufweist.

Natürlich sagen wir nicht " Das liegt daran, dass meine Eltern überwiegend arbeitslos waren. Sie haben sich nie mit mir an einen Tisch gesetzt und mit mir über meine berufliche Zukunft geredet. Die paar Wochen Praktikum in der Schule waren auch nie aufschlussreich und die Berufe, die ich mir vorstellen konnte, waren eher sehr utopisch. Zwischendurch wurde ich krank geschrieben, weil mir der ganze Druck über den Kopf wuchs und dann musste ich mich erstmal um mich selber kümmern."

Aber was ist mit " Aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen, war es mir eine zeitlang nicht möglich aktiv am Arbeitsleben teilzunehmen. Heute bin hochmotiviert, weiss was ich will und bin bereit, zu zeigen was ich kann."

Diese Sache mit "aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen" klingt oft so dahergeredet. Aber es bleibt einem doch nichts anderes übrig, als die Fakten auf den Tisch zu legen. Es ist doch die Wahrheit. Die Wahrheit ohne dein halbes Leben erzählen zu müssen. Das will doch kein Chef hören.

Eins muss man sich im Kopf behalten. Ein unvollständiger Lebenslauf in den Bewerbungsunterlagen wird leider oftmals von vorneherein aussortiert. Wenn man trotzdem zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird, hat man meist das Schlimmste schon überstanden. Nun heißt es locker bleiben und überzeugt von sich sein. Wenn du deinen bisherigen Weg für dich selber so akzeptiert hast, wie er verlief, so wirst du auch rüberkommen und dem Chef vielleicht sogar deswegen echt symphatisch sein. Wichtig ist, dass man sich nichts aus den Fingern saugt. Man weiß dann, dass man gerade Quatsch erzählt und das führt nur zu noch mehr Anspannung und Unsicherheit. Das wird ein Chef schon merken. Ausserdem haben Lügen eh kurze Beine und man muss ein gutes Gedächtnis haben, damit man sich nicht doch irgendwann mal verplappert.

 

 

 

 

 

 

 

 

21.8.15 12:33


Wie kam ich auf den Namen QuarterlifeundCrisis?

 

Vor ein paar Jahren stach mir im Internet der Begriff "Quarterlife Crisis" das erste Mal in´s Auge. Kurz danach las ich in der Apotheken Umschau, in der Neon und in der Welt darüber.

In meiner damaligen Lebenslage, konnte ich mich nur zu gut mit den Merkmalen eine Quarterlife Crisis identifizieren.

25 Jahre, Fachabitur im Bereich Sozial-und Gesundheitswesen, abgebrochene Berufsausbildung, kein Job und keine Ahnung, was ich machen sollte. Jeder meiner Freunde befand sich mitten in der Ausbildung und nach und nach ging jeder so seinen eigenen Weg. Die ersten großen Beziehungen zerbrachen und ich fühlte mich einsam und überflüssig.

Mit der Zeit stellte ich aber fest, dass meine damaligen Freunde in eine ähnliche Lethargie verfielen. Die Ausbildungen wurden beendet und keine Übernahmechancen, Firmen gingen pleite und es musste schnell eine neue Ausbildung her. Auch bei ihnen kam der erste große Liebeskummer und die ersten Enttäuschungen. Die erste eigene Wohnung und das erste Mal richtige Verantwortung.

Mir wurde klar, dass das Leben nun mal so spielt. Aber dieser Begriff Quarterlife Crisis im Hinterkopf, nahm dem Ganzen in gewisser Art und Weise die Schwere. Ich muss dann immer an die Midlife Crisis denken. Eine ältere Dame oder ein älterere Herr, etwas knurrig und ein bisschen zuviel negativ eingestellt, hocken am Fenster und beobachten die spielenden Kinder hinter dem Haus. Und wehe ein Kind wagt es sich auch nur einen Schritt auf das Grundstück zu setzen. Dann wird es zappenduster.

Ich schmunzelte dann über mich selber, denn manchmal kam ich mir genau so vor. Nur eben jünger.

Ob es nun wirklich eine Quarterlife Crisis gibt oder nicht, spielt für mich keine Rolle. Ich bin nur der Meinung, wenn es eine Midlife Crisis in unseren Wortschatz gefunden hat, dann darf das auch eine Quarterlife Crisis.

Und sind wir mal ehrlich... ob nun Midlife-oder Quarterlife Crisis. Beide Begriffe sind klischeebesetzt und sollten daher auch nie allzu ernst genommen werden.

Quarterlife und Crisis ist somit genau der passende Name für meinen Blog. Ein bisschen Quarterlife und eben auch etwas Crisis. Wie es uns Menschen zwischen 20 und 30 eben geht.

20.8.15 20:02


Indoorspielplätze Ü18

Ein Tipp für alle, die zwischendurch gerne nochmal so richtig Kind sein wollen. Vereinzelte Indoorspielplätze veranstalten einmal im Monat das sogenannte "Ü18 Toben". Für ein paar Stunden heißt es dann "Kinder raus, Erwachsene rein!"

Wie das aussieht, seht ihr in diesem Video:



 

 

 

Na, Lust bekommen?

Hier ist eine kleine Liste der Indoorspielplätze in Deutschland, die das Ü-18 Toben anbieten.

 

Tiki-Kinderland

http://www.tiki-kinderland.de

Katternberger Straße 111
42655 Solingen

Jeden ersten Freitag im Monat von 19.30-24.00 Uhr

_________________________________________________________________

rabattz!

http://www.rabatzz.de

Kieler Straße 571
22525 Hamburg

Jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat von 19.30-23.00 Uhr

_________________________________________________________________

Indoo Park

http://indoo.de

Ewige Weide 1

22926 Ahrensburg

Dieser Park hat zwar kein spezielles Ü18-Toben aber es gibt keine Altersbegrenzung. 

__________________________________________________________________

Tucherland

http://www.tucherland.de

Marienbergstraße 102
90411 Nürnberg

Jeden letzten Donnerstag im Monat von 19.30-24.00 Uhr

___________________________________________________________________

Flippolino

http://www.flippolino.de

Auf dem Molzberg 5-7
57548 Kirchen

Termine werden auf der Website bekannt gegeben. Oder anrufen unter der Tel. 02741/62004.

Von 19.30-22.00 Uhr

___________________________________________________________________

Die Liste wird regelmäßig aktualisiert.

Falls Ihr weitere Indoorspielplätze kennt, die das Ü18-Toben anbieten...ich bin für jede weitere Adresse dankbar.

20.8.15 09:39


Wer bloggt hier überhaupt?

 

Ich bin weder Psychologin, noch habe ich studiert. Meine Einträge beruhen auf Interessen, Erfahrungen, Erlebnissen und eigener Hinterfragungen.

Man nennt mich Christina, ich bin 27 Jahre alt und ich wohne seit einem Jahr im kleinsten Bundesland Deutschlands; dem Saarland.

Vor einem Jahr ließ ich meine alte Heimat in NRW hinter mir. Ich hatte spontan das große Bedürfnis endlich alles Alte wegzuschmeißen und neu anzufangen. Der Wunsch danach, das Wichtigste zu packen und weg zu gehen, bestand schon viele Jahre. Nur traute ich mich nicht, weil ich Angst vor dem neuen Unbekannten hatte. Und irgendwas hielt mich immer fest. Der Gedanke daran, aufgeschmissen zu sein, am meisten. Ich konnte mich einfach nicht lösen.

Bis letztes Jahr der Punkt kam, an dem ich nicht mehr viel nachdachte, sondern aus einem guten, spontanen Bauchgefühl heraus entschied, meine wichtigsten Unterlagen zu packen und in das kleine aber feine Saarland zu ziehen. Und nun leb ich hier. Und bereue meinen Schritt hier her kein Stück.

Ich bin ein Mensch, der bei Festen gerne mal die Gläser vom Tisch schmeißt und sich im Staubsaugerkabel verheddert. Jede zweite Treppenstufe hochstolpert und ein unüberwindbares Problem mit links und rechts hat. In Eiscafés hört man mich am lautesten lästern und am lautesten Milchshake trinken. Im Schwimmbad sieht man mich die meiste Zeit bei den Rutschen. In der Küche bin ich wenig begabt, aber versuch mein Bestes. Wo wir gerade in der Küche sind...Ich liebe Kartoffeln in allen Variationen und Fleisch. Am liebsten gut mariniert. Ich esse Fleisch aber liebe Tiere. Ich könnte mir nicht vorstellen vegetarisch oder sogar vegan zu leben. Die Natur find ich super aber nur zum entdecken, geniessen und erleben. Ich nutze die Natur für Sport, dem Seelenfrieden und Abenteuern.Manche sagen, ich hätte einen Schaden. Das stimmt. Mein trockener Humor verwirrt manche Menschen und meine komischen Gedanken sollte ich doch manchmal auch lieber für mich behalten. Ich hab´s versucht. Erweist sich als äußerst schwierig. Wenn ich mich gerade in einer Unterhaltung befinde, beginne ich ab und zu plötzlich, auf meiner sehr arabisch klingenden Phantasiesprache, zu singen. Manchmal lege ich zusätzlich noch eine spontan ausgedachte Choreo auf´s Parkett. Natürlich nur unter Menschen, die ich schon länger kenne.

Ich kann aber auch ernste Gespräche führen und mich gut in andere Menschen und Gedanken hineinfühlen. Ich fühle mich geehrt, wenn mir Menschen etwas anvertrauen. Ich respektiere Menschen, so lange sie mich auch respektieren. Jeder Mensch hat seine Chance verdient aber nicht mehr als zwei. Ich habe einen großen Gerechtigkeitssinn, der mich manchmal in den Wahnsinn treibt. Ich reagiere sehr sensibel auf Manipulationen und Falschheit. Manchmal sollte ich geduldiger mit mir selbst sein und nicht zuviel an Andere denken. Ich weiß wie es ist, wenn man sich dadurch beinahe selbst verliert.

Weiteres im nächsten Blog

19.8.15 14:36


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