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Was ist überhaupt Quarterlife Crisis?

Die Quarterlife Crisis (Sinnkrise von Mittzwanzigern), ist ein Begriff aus der Populärpsychologie. Er beschreibt die Veränderungen im Leben eines jungen Erwachsenen zwischen dem 21. und dem 29. Lebensjahr und dessen Auswirkungen auf den Gemütszustand des Menschen.

Der Begriff "Quarterlife Crisis" ist noch recht neu und wurde erstmals 1997 mit der bekannteren Midlife Crisis (Sinnkrise 40 bis 50-jähriger Menschen) gleichgestellt. Populär wurde er durch das Buch "Quarterlife Crisis: Die Sinnkrise der Mittzwanziger" von den amerikanischen Autorinnen Abby Wilner und Alexandra Robbins.

Was verändert sich für uns zwischen dem 20. und dem 30. Lebensjahr?

Zwischen 20 und 30 beginnen wir, der Realität in´s Auge zu sehen. Die Schulzeit ist vorbei und wir haben unsere Ausbildung abgeschlossen. Die Tür zur richtigen Arbeitswelt öffnet sich und wir treten ein. Plötzlich wird unsere Leistung nicht mehr an Noten gemessen. Man bekommt wenig Feedback und wir müssen selber in der Lage sein unsere Arbeitsleistung bewerten zu können. Da es heutzutage kaum langfristige Arbeitsverträge gibt, gilt es kontinuierlich alles zu geben und doch Angst zu haben, nicht gut genug zu sein. Die Sorge um finanzielle Schwierigkeiten wächst. Wir erleben das erste Mal, wie es ist, selber mit Geld und eigenem Haushalt umzugehen. Die ersten zwischenmenschlichen Enttäuschungen haben wir hinter uns. Unsere Interessen und Meinungen schwanken oder verändern sich komplett. Wir nehmen neue Rollen ein, die mit viel Verantwortung einher gehen. Freundeskreise aus Schul-und Ausbildungszeit verlaufen sich oder lösen sich ganz auf.

Welche Sorgen und Ängste treten auf?

Neben der Angst nicht gut genug zu sein, sorgen wir uns im gleichen Atemzug um unsere Zukunft und vor finanzielle Problemen. Früher dachten wir "Was kostet die Welt...". Heute hoffen wir, dass wir halbwegs gut durch den Monat kommen. Die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes wächst und somit entstehen auch erste Existenzängste.

Wir kommen immer öfter mit der Thematik Kinder kriegen und Familie gründen in Berührung und machen uns erstmals Gedanken über eigene Kinder und Familie. Wir beginnen uns unterbewusst Druck zu machen, wenn die damaligen Freunde bereits eine eigene Familie oder eine bessere Anstellung im Job haben. Wir bekommen in der heutigen Zeit viel über das Leben Anderer, mit Hilfe sozialer Netzwerke, mit. Somit fühlt man sich schneller minderwertig und denkt "Alle Anderen haben bisher viel mehr erreicht als ich." Dies führt häufig in eine Identitätskrise und man hinterfragt den Wert der eigenen  Persönlichkeit.

18.8.15 10:51
 
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