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Depressionen oder doch nur eine Quarterlife Crisis?


Eins vorweg...die Quarterlife Crisis sowie auch die Midlife Crisis sind keine Krankheiten! Es sind lediglich Phasen im Leben, in denen wir uns in einem psychischen Zustand der Unsicherheit befinden können.

Aufgrund der Veränderungen zwischen 20 und 30, beginnt für uns ein neuer Lebensabschnitt. Neue Ziele müssen gesetzt werden. Doch das ist garnicht so einfach. Es gibt eine Masse an Möglichkeiten und Entscheidungen, wo es gilt, das Richtige und Beste für sich heraus zu suchen.

Anzeichen einer Quarterlife Crisis können sein:

  •  sich „nicht gut genug“ zu fühlen, wenn man keinen den eigenen akademischen oder intellektuellen Fähigkeiten entsprechenden Job findet
  • Frust und Konflikte in Beziehungen sowie in der Arbeitswelt
  • Identitätskrise und Persönlichkeitsunsicherheit
  • Zukunftsangst, Unbehagen wegen der nahen Zukunft
  • Ungewissheit über die Qualität der bisherigen Leistungen und Erfolge im Leben
  • Neubewertung enger Freundschaften nach anderen Kriterien
  • Unzufriedenheit mit der beruflichen Stellung
  • Nostalgie und Zurückwünschen in die Zeit als Student, Schüler oder Lehrling
  • Tendenz gefestigte Meinungen zu einem Thema zu haben
  • soziale Interaktion mit anderen langweilt
  • finanzieller Stress
  • Einsamkeit
  • der bisher unerfüllte und nun aufkommende Wunsch nach eigenen Kindern
  • das Gefühl, dass – irgendwie – alle um einen herum besser und erfolgreicher sind als man selbst

Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht und bin somit der Meinung, dass ein großer Teil der 20 bis 30-jährigen, aufgrund der noch relativ unbekannten "Quarterlife Crisis", gerne und schnell mit der Diagnose "Depressionen" bestempelt wird.

Eine Depression ist eine klar definierte psychische Erkrankung, dessen Symptome, den "Symptomen" einer Quarterlife Crisis, in manchen Aspekten ähneln. Mit Hilfe von Medikamenten, kann eine Depression behandelt werden, was unseren Pharmaindustrien sehr entgegen kommt.

Eine Quarterlife Crisis benötigt weder einen Arzt, noch Medikamente!

Im Endeffekt muss jeder selber abwägen, wie beeinträchtigt er sich fühlt und welche persönliche Biografie dahinter steckt. Der eine hat wirklich eine Depression und der Andere weist depressive Verstimmungen aufgrund einer Sinnkrise auf. Wenn man merkt, man kommt tagelang bis wochenlang nicht mehr aus dem Bett, denkt an Selbstverletzung und sieht im Leben nur noch wenig Sinn, dann empfiehlt es sich, doch mal einen Arzt aufzusuchen.

 

 

 

 

19.8.15 10:13
 
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